• Die Fotogruppe
    Jeden ersten Mittwoch des Monats unter Leitung von Rolf Dieringer
  • Die Fotogruppe
    Die Mitglieder der Fotogruppe bei der Prämierung des besten Fotos
  • Die Kräutergruppe
    Jeden ersten Montag im Monat zum Sammeln und Erproben von Kräutern
  • Der Apothekergarten
    Pflege und Betreuung des Gartens durch die Kräutergruppe
  • Die Senioren AG
    Treff jeden zweiten Dienstag der geraden Monate im Umweltzentrum

Fotogruppe

Wir sind eine Gruppe von ca. 25 Mitgliedern, und treffen uns jeden ersten Mittwoch des Monats im Umweltzentrum Heerser Mühle um 19.00 Uhr. Neben unserem Schwerpunkt – der Naturfotografie – starten wir auch Exkursionen, um andere Motivbereiche zu erkunden. Gäste sind immer herzlich willkommen. Einige Mitglieder haben sich der DIA-AV (Vorführung ihrer Dias in Überblendtechnik) zugewendet und treffen sich jeweils nach besonderer Absprache im Umweltzentrum. Die Anzahl unserer Mitglieder die nur bzw. auch digital fotografieren wird immer größer. Um auch diesen Hobbyfotografen eine Möglichkeit der Präsentation ihrer Bilder zu geben haben wir uns einen Beamer angeschafft. In Zukunft werden also die Diaschauen sowohl analog als auch digital erstellt. Nähere Informationen können Sie bei Rolf Dieringer erfragen. Tel. 05222 21235.

In der Lippischen Landeszeitung vom 12.07.2013 erschien ein Artikel über die AG Naturfotografie.

Kräutergruppe

Unsere Aufgaben umfasst die Anlage und Pflege des Apothekergartens, das Sammeln und Erproben von Kräuterrezepten, die Organisation von Informationen und Veranstaltungen von Seminaren über Heilkräuter, die Mitwirkung beim jährlichen Umwelttag und Exkursionen. Wir treffen uns regelmässig jeden 1. Montag im Monat: Von April – September um 9.30 Uhr, von Oktober – März um 10.00 Uhr. Wer Freude und Interesse hat, ist herzlichst willkommen!

Der Apothekergarten

Ganz im Stil alter Klostergärten wurde der Garten 1991 nach Plänen des Bad Salzuflener Apothekers Dr. Hannig angelegt. Seither wird er von der Kräutergruppe des Umweltzentrums fachkundig wie liebevoll gepflegt. Inhaltlich ist unser Apothekergarten in 7 Bereiche gegliedert. Die medizinischen Anwendungsbereiche der Kräuter sind: Nerven, Haut, Niere und Blase, Atmung, Herz und Kreislauf sowie Verdauungs-, und Geschlechtsorgane. Etwa 60 bekannte Naturheilpflanzen zur Pflege und Gesundung dieser Organe und Organsysteme werden hier vorgestellt. Näheres dazu erfahren Sie z.B. auf unseren Geländeführungen, Kräuterspazier­gängen und eigenen Entdeckungsstreifzügen durch den Garten. Eine Menge interessante Informationen, Vertrautes und Überraschendes warten hier auf Sie.

Im Landesverband westfälischer und lippischer Imker e.V.

Imkerverein Bad Salzuflen

Bienenzucht: Sinnvolle Freizeitgestaltung

Die Bienen sind nicht nur interessante, sondern auch ungemein nützliche Tiere. Der indirekte Nutzen der Bienen übertrifft den direkten (die Erzeugung von Honig, Wachs, Pollen, Gelee-Royal, Kittharz und Bienengift) um ein Vielfaches. Unverzichtbar ist ihre Funktion als Blütenbestäuber. Nur so bleibt unsere Kultur- und Wildpflanzenwelt in ihrer Vielfalt und Farbenpracht erhalten. Was halten Sie davon, in unserem Kreis die Natur immer wieder neu zu entdecken und kennen zu lernen?

Wir treffen uns an jedem 2. Sonntag im Monat um 9.30 Uhr, in unserem Stammlokal Brüggenhaus, der B 239, gegenüber der Feuerwehr. In den Sommermonaten laden wir Sie am 1. und 3. Sonntagvormittag im Monat zu bienenkundlichen Informationen ins Bienenhaus im Umweltzentrum Heerser Mühle ein.

Weitere Termine können mit den Mitarbeiter/-innen im UWZ (Tel. 797151) oder den Imkern W. Förster (Tel. 3218), W. Renelt (Tel. 73787) oder H. Krumme (Tel. 72623) abgesprochen werden. Gern kommen wir zu Ihnen in den Verein oder die Schulklasse.

Honig – Produkt emsiger Sammelleidenschaft

Auf dem Flug sammeln die fleißigen Bienen süßen Nektar aus Blüten und Honigtau. Bis zu 60 mg von diesen Säften kann jede Biene in ihrer Honigblase speichern. Schon unterwegs wird das Gesammelte mit Körpersäften angereichert und dann zu Hause im Bienenstock wieder und wieder von Zelle zu Zelle umgetragen, dabei mit Spurenstoffen angereichert und gleichzeitig eingedickt, bis der Honig ausgereift ist. Erst dann wird der Honig endgültig in die Wabenzellen eingelagert und mit einem luftdurchlässigen Deckelchen aus verschlossen. Eine Bienenarbeiterin muß für ein 1 kg Honig rund 40.000 mal ausfliegen und dabei etwa 60 Millionen Blüten besuchen. Bei günstiger Witterung kann ein Bienenvolk an einem einzigen Tag die Grundlagen für ca. 1-3 kg Honig einbringen.

Honig steckt voller guter Werte

Honig besteht überwiegend aus einem Gemisch aus Frucht- und Traubenzucker. Echter Deutscher Honig ist in seinen Inhaltsstoffen vollwertig und besonders gut bekömmlich. Seine Mineralstoffe und Spurenelemente sind unentbehrlich für unseren Ernährungshaushalt. Sein natürlicher Gehalt an biologischen Wirkstoffen – Fermente, organische Säuren und Enzyme, ja sogar antibakterielle Stoffe (Inhibine) – unterstützt die gesunde Lebenstätigkeit unserer Zellen, Gewebe und Organe.

Arbeitsgruppe Senioren im Umweltzentrum

Die Arbeitsgruppe besteht seit dem Jahre 2007 und setzt sich zusammen aus den Teilnehmern, die in den Jahren 2005 und 2006 an einer speziell für Senioren angebotenen Fortbildung zum Umweltbildner teilgenommen haben. Seit dieser vom Umweltzentrum durchgeführten Fortbildung besteht ein aktiver Kreis von Senioren, die sich in verschiedenen Funktionen im Umwelt- und Naturschutzbereich ehrenamtlich engagieren. Die Arbeitsgruppe trifft sich acht bis zehnmal jährlich, um u.a. die umfangreichen und nachfolgend aufgeführten Aktivitäten zu koordinieren und gemeinsame Aktionen zu planen.

Aktivitäten
Die rein ehrenamtlichen Aktivitäten der Mitglieder der AG Senioren sind sehr vielgestaltig und erstrecken sich auf folgende Bereiche:

Organisation und Durchführung von Vorträgen, Diskussionsrunden und Fachexkursionen zu unterschiedlichen Themen aus dem Bereich des Umwelt- und Naturschutzes als Bildungsangebot insbesondere für die Zielgruppe Senioren, Teilnahme & Mitarbeit an den regelmäßig stattfindenden Info Ständen des Umweltzentrums sowie Mitarbeit in weiteren Arbeitskreisen und Arbeitsgruppen des Umweltzentrums.

Drei Seniorinnen der Gruppe betreuen und pflegen ein Beet im Schulgarten, in dem alte Kulturarten aus Lippe (beispielsweise Buchweizen, Lein, Lippische Palme /Grünkohl) angebaut und vorgestellt werden. Eine Schautafel mit Informationen zu diesen Arten und den historischen Hintergründe in Lippe wurde aufgestellt.