„Blühstreifen“ in der Kulturlandschaft – was bringt’s?

„Blütenpracht am Wegesrand“ oder „Jägermischung“

Der Erhalt der Biologischen Vielfalt als Teil der Schöpfung ist ein zentrales umweltpolitisches Ziel. Besonders die Landwirtschaft hat über Jahrhunderte dazu beigetragen, die Biodiversität durch Gestaltung und Pflege unserer Kulturlandschaft zu erhalten und zu erhöhen. Doch seit Mitte des letzten Jahrhunderts nimmt die biologische Vielfalt – auch durch die Intensivierung der Landwirtschaft – immer mehr ab.

Derzeit steht das Thema „Insektensterben“ im besonderen Fokus der Öffentlichkeit. Als dringliche Aufgabe wurde beschlossen, zusätzliche Nahrungsangebote für Insekten in der Agrarlandschaft und in privaten Gärten zu schaffen.

Deshalb erfolgte die Anlage von „Blühstreifen“ mit unterschiedlichen Blüh-pflanzenmischungen. Ein Monitoring soll herausfinden, ob und welche Tiere davon profitieren können.

Referent: Hans Dudler (Entomologe, NABU Leopoldshöhe)
Gebühr: 4,- €

In Zusammenarbeit mit dem NABU Lippe.

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Veranstaltungsdetails

11. April 2019
19:30 Uhr

Ort:
Umweltzentrum Heerser Mühle